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08.09.2016

Finn Staatsmeisterschaften 2016

Start der Finn Staatsmeisterschaften - Copyright: Sport Consult, Gert Schmidleitner

Von 25. bis 28. August 2016 nahmen 95 Teilnehmer aus acht Nationen (Tschechien, Frankreich, Deutschland, Slowenien, Ungarn, Südafrika, Italien und Österreich) an dem international ausgeschriebenen Staatsmeisterschaften der olympischen Ein-Mann-Klasse Finn-Dinghy, teil.

Mit 95 Booten ist diese Staatsmeisterschaft, die mit Abstand am stärksten besetzte Meisterschaft im Segeln. Aufgrund perfekter Windbedingungen, mit Rosenwind, zwischen 7 und 14 Knoten, konnten die acht vorgesehenen Rennen, innerhalb drei von vier möglichen Tagen, durchgeführt werden.

Raudaschl sichert sich Staatsmeistertitel

Die Boote wurden auf einer 550 Meter langen Startlinie zwischen zwei Booten gestartet und hatten dann einen Kurs zwischen 5 und 7,5 km abzusegeln.

Klar bester Segler war der 21-Jährige Tscheche Teply Ondrej (YC Brno), der alle acht Läufe mit klaren Vorsprung für sich entscheiden konnte. Er hatte sich nur ganz knapp nicht für die Olympischen Spiele in Rio qualifiziert, war jedoch am Attersee eine Klasse für sich.

Florian Raudaschl (UYC Wolfgangsee) Ex-Olympia Teilnehmer und schon mehrfacher Staatsmeister, sicherte sich den zweiten Gesamtrang und damit einen weiteren Staatsmeistertitel in der Finn-Klasse.

Dritter wurde mit Rudolf Lindarik wieder ein Tscheche. Die Silbermedaille der österreichischen Staatsmeisterschaft ging an Michael Luschan (UYCWg) als gesamt fünfter, Bronze an Michael Gubi, vom Union-Yacht-Club Mondsee, als gesamt achten, der damit als bester Oberösterreicher auch die Ehren des Landesmeistertitels von Oberösterreich, für sich in Anspruch nehmen konnte.

Die beigefügten Bilder zeigen den Gesamtsieger Teply Ondrej, sowie den Staatsmeister Raudaschl und zwei Starts.

Florian Raudaschl - Copyright: Sport Consult, Gert Schmidleitner
Teply Ondrej - Copyright: Sport Consult, Gert Schmidleitner
Florian Raudaschl - Copyright: Sport Consult, Gert Schmidleitner
Teply Ondrej - Copyright: Sport Consult, Gert Schmidleitner
Copyright: Sport Consult, Gert Schmidleitner