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31.05.2020

Thomas Czajka über die Rückkehr ans Meer

Copyright: Tobias Stoerkle - Photography

Als erste OeSV-Klasse machten sich die 470er-Athleten nach einem guten Trainingsblock im Bundesleistungszentrum in Neusiedl am See auf den Weg nach Kroatien, wo sie am Montag erstmals wieder am Meer segelten. Nach der ersten Woche berichtet Vorschoter Thomas Czajka im Gespräch über …

… das Wasser-Comeback am Neusiedler See:
„Das Training war sehr positiv. Im Frühjahr sind die Bedingungen am See sehr windsicher. Wir haben vom Training mit Matthias (Anm.: OeSV-Sportdirektor Matthias Schmid) viel mitnehmen können. David (Bargehr) und Luki (Mähr) haben uns gepusht, wir sind sehr schnell wieder auf ein gutes Niveau gekommen.“

… die Entscheidung nach den Grenzöffnungen in Kroatien zu trainieren:
„Unsere Planung war von Anfang an, dass wir nach den Grenzöffnungen zeitnah nach Kroatien zu unserem Klassen-Coach Mate Arapov fahren wollten. Wir sind mit der Bekanntgabe aber nicht Hals über Kopf aufgebrochen. Uns war es wichtig das Training am Neusiedler See ordentlich zu Ende zu bringen und auch noch ein paar Tage Regeneration zu haben.“

… die ersten Trainingstage in Split:
„Wir waren am Montag erstmals am Wasser und haben bereits einige gute Segeltage absolvieren können. Anfangs hatten wir ablandigen, drehenden Wind. Zuletzt ‚sea breeze‘ mit guter Welle und Strömung. Die Bedingungen sind ein deutlicher Unterschied zum Neusiedler See. Es ist sehr anspruchsvoll und genau jener Reiz, den wir jetzt brauchen.“

… die Rückkehr zum Segel-Alltag:
„Wir haben den ‚Rost‘ schon am Neusiedler See relativ schnell ablegen können. Wir sind froh mit unserem Coach sowie David und Luki trainieren zu können, die Zusammenarbeit funktioniert sehr gut. Wir sind guter Dinge, dass es auch so weitergeht.