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16.06.2014

Harder Cup

Bei besten Bedingungen wurden mehr Wettfahrten gesegelt als ursprünglich ausgeschrieben

Der Harder Cup (14./15.6.) war in diesem Jahr vom Wind begünstigt, die Wettfahrtleitung des Yacht-Clubs Hard konnte bereits am Samstagnachmittag alle vier ausgeschriebenen Wettfahrten segeln.  Worauf Segler und Wettfahrtleitung vor dem Dilemma standen: was machen wir am Sonntag. Die Steuerleute der Lacustre, mit 13 gemeldeten Schiffen die größte Klasse, entschieden sich für ein außerplanmäßiges fünftes Rennen, die sieben gemeldeten 45 Quadratmeter Nationalen Kreuzer folgten. Allein die 30 Quadratmeter Schärenkreuzer beschlossen, vier sind genug und verzichteten auf die fünfte oder gar sechste Wettfahrt.
Am Samstag hatte es fast durchgehend 2-3 Beaufort aus West, nur die erste der insgesamt vier gesegelten Wettfahrten litt etwas unter heftig drehenden Winden. Am Sonntag dann wollte sich anfangs der  Nordwind nicht recht durchsetzen, als er aber kam, blies er mit fünf Beaufort und forderte einiges von den Mannschaften. Das warten auf konstanten Wind und einige Frühstarts kosteten Zeit, so dass die  sechste Wettfahrt nicht mehr angeschossen werden konnte. Bei den Lacustre siegte Gerhard Jahn vom Bregenzer Segel-Club vor Markus Bilgeri vom Yacht-Club Hard und Erich Buck vom Yacht-Club  Langenargen.
Bei den 45ern gewann Silvio Schobinger vom Württembergischen Yacht-Club vor Florian Schmid vom Yacht-Club Langenargen und seinem Clubkameraden Florian Stoffel.
Die neun gemeldeten 30er sahen Kurt Huppenkothen vom Bregenzer Segel-Club an erster Stelle, vor Mike Rösch, der die „Acrissa II“ des Lindauer Segler-Clubs steuerte. Dritter wurde Rolf Steuer vom  Yacht-Club Radolfzell.